Es gibt Passivraucher und die sind oft ziemlich radikal.
Es gibt aber auch Passiveltern und die sind oft ziemlich zurückhaltend, wenn nicht gar eingeschüchtert.
Demnächst mehr, natürlich inkompetent und vorurteilsbeladen.
Artikel von Mohr im Spiegel gelesen.
Meine Reaktion: Es ist ja oft noch viel schlimmer. Warum auch nicht. Warum auch sollten Menschen in ihrer Funktion als Eltern anders sein als sie sich im übrigen Leben zeigen? Eben.
Demnächst/irgendwann mehr dazu.
Dienstag, 21. September 2010
Dienstag, 7. September 2010
Auch viele Deutsche können sich kaum verständlich artikulieren
Ich verstehe Herrn S. nicht. (Siehe Überschrift)
Was Herrn S. mit einigen seiner eifrigsten Kritiker vereint: Sie mögen ja manches wissen, aber eigentlich sind sie Personifizierungen der Bildungskatastrophe.
Herr S. weiß, dass es irgendwo Zahlen gibt, die er braucht, und die Kritiker wissen, dass es wahrscheinlich auch andere Zahlen gibt. Und dann sagen sie, dass Menschen nicht zu Zahlen degradiert werden dürfen. Das gilt aber nur, wenn es bestimmte Menschen machen, sonst gilt es nicht. Viel mehr ist nicht. Manchmal kommen noch evangelische Betroffenheitsrituale hinzu.
Man steht vor einem Dilemma: Wer ist eigentlich verlogener?
Zum Schluss ein positiver Satz: Ich meine nicht alle Beteiligten.
Gefallen hat mir (bei Anne Will) der Satz von Herrn Bolz an Herrn Wowereit, dass man Gesellschaft nicht durch Schlendern im eigenen Kiez begreifen könne. Da schaute Herr Wowereit ganz überrascht. Leider hat Herr Bolz relativ wenig gesagt.
Ich kenne einige Menschen türkischer Herkunft, die Frau Necla Kelek ziemlich gut finden.
Und ich kenne auch einige Menschen türkischer Herkunft, die mit dem Islam nichts zu tun haben wollen, weil sie ihn für reaktionär halten.
Vielleicht später mehr.
Was Herrn S. mit einigen seiner eifrigsten Kritiker vereint: Sie mögen ja manches wissen, aber eigentlich sind sie Personifizierungen der Bildungskatastrophe.
Herr S. weiß, dass es irgendwo Zahlen gibt, die er braucht, und die Kritiker wissen, dass es wahrscheinlich auch andere Zahlen gibt. Und dann sagen sie, dass Menschen nicht zu Zahlen degradiert werden dürfen. Das gilt aber nur, wenn es bestimmte Menschen machen, sonst gilt es nicht. Viel mehr ist nicht. Manchmal kommen noch evangelische Betroffenheitsrituale hinzu.
Man steht vor einem Dilemma: Wer ist eigentlich verlogener?
Zum Schluss ein positiver Satz: Ich meine nicht alle Beteiligten.
Gefallen hat mir (bei Anne Will) der Satz von Herrn Bolz an Herrn Wowereit, dass man Gesellschaft nicht durch Schlendern im eigenen Kiez begreifen könne. Da schaute Herr Wowereit ganz überrascht. Leider hat Herr Bolz relativ wenig gesagt.
Ich kenne einige Menschen türkischer Herkunft, die Frau Necla Kelek ziemlich gut finden.
Und ich kenne auch einige Menschen türkischer Herkunft, die mit dem Islam nichts zu tun haben wollen, weil sie ihn für reaktionär halten.
Vielleicht später mehr.
Freitag, 27. August 2010
Nachtrag
Bevor jemand glaubt, ich wolle mich hier lustig machen über vielleicht bildungsferne Schichten: Dem ist nicht so. Ich kenne auch Hochschulabsolventen, die nehmen vor dem Essen einen Digestif. Und sowas finde ich noch viel schlimmer.
Gerade auf dem Markt - ist wahr.
Junge, ca 12 Jahre alt, fragt freundlich: "Darf ich von den Kürbissen probieren?"
Marktstand-Verkäufer antwortet freundlich: "Wir haben doch gar keine Kürbisse."
Junge: "Ich meine doch die hier!" und deutet auf eine Kiste.
Verkäufer: "Das sind doch Birnen!"
Junge: "Ach so."
Marktstand-Verkäufer antwortet freundlich: "Wir haben doch gar keine Kürbisse."
Junge: "Ich meine doch die hier!" und deutet auf eine Kiste.
Verkäufer: "Das sind doch Birnen!"
Junge: "Ach so."
Mittwoch, 25. August 2010
Reste
Reste eines wein- und bierseligen Thekengesprächs
Weinseliger: "Ohne Kognitionswissenschaften kann man sein eigenes Gehirn nicht verstehen. Mit aber auch nicht."
Bierseliger: "Mein Gehirn denkt was es will. Ich würde oft ja lieber was anderes denken."
Wirt: "Noch ein Bier? Noch einen Wein?"
Selige: "Ja, klar doch!"
Weinseliger: "Ohne Kognitionswissenschaften kann man sein eigenes Gehirn nicht verstehen. Mit aber auch nicht."
Bierseliger: "Mein Gehirn denkt was es will. Ich würde oft ja lieber was anderes denken."
Wirt: "Noch ein Bier? Noch einen Wein?"
Selige: "Ja, klar doch!"
28.07.2010
Zettel gefunden. Am 28.08.2010 muss ich irgendwo in der Stadt gewesen sein, denn auf dem Zettel stand: Ein Geiger aus X-Istan zerfiedelt Mozarts Kleine Nachtmusik am frühen Nachmittag. Wahrscheinlich war ich auf dem Carlsplatz, in der Altstadt oder auf der Rheinuferpromenade - könnte aber auch auf der Kö gewesen sein.
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